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Regenerative Praktiken Im Fokus

Im Fokus regenerativer Praktiken stehen der Aufbau von Humus und die Förderung sowie der Erhalt des Bodenlebens und der Bodenfruchtbarkeit. Sie können sowohl in ökologisch als auch in konventionell wirtschaftenden Betrieben umgesetzt werden. Erfahren Sie mehr über verschiedene Aspekte.

Fachartikel

Conservation Agriculture: Betriebsmittel sparen und witterungsresilient wirtschaften Interview mit Dr. Jana Epperlein (GKB e.V.)

Eine neue Studie zeigt: Konservierende Landwirtschaft senkt Betriebskosten und schont Boden und Klima bei stabilen Erträgen. Dr. Jana Epperlein von der Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung e.V. (GKB e.V.) erklärt im Interview Potenziale, Hürden und Wege zur erfolgreichen Umstellung.

Ein vom frischen Mulch freigelegter Boden, in welchem das gebeizte Korn eines Winterweizens abgelegt wurde.
Humus ist anders als gedacht Was die neue Humustheorie für die Praxis bedeutet

Neue Humustheorie: Warum Humusaufbau von Bodenstruktur, lebenden Wurzeln, Regenwürmern und Mikroorganismen abhängt – und was daraus für ein humusförderndes Bodenmanagement folgt.

Bodenprofil im Grünland mit humusreichem Oberboden.

Wissenswertes über den Humusaufbau Grundlagen

Humus verbessert die Bodeneigenschaften und bindet atmosphärischen Kohlenstoff im Boden. Letzteres macht ihn als Kohlenstoffsenke interessant. Erfahren Sie mehr zum Thema Humusaufbau und den damit verbundenen Herausforderungen.

Kennen Sie den standorttypischen Humus-Gehalt Ihrer Böden? HumusCheck

Klimaschutz, Bodenfruchtbarkeit und Wasserhaltefähigkeit – Humus ist ein Multitalent. Mit dem HumusCheck können Sie den Humusgehalt Ihrer Böden einordnen. Wie Sie den Humusgehalt erhöhen, verraten wir Ihnen in fünf wirksamen Tipps.

Einfache Methoden zur Bewertung der Bodengesundheit und bodenbezogener Kulturmaßnahmen Überarbeitete Spatenproben

Die Bodenstruktur ist ein wichtiger Indikator für die Bodengesundheit und korreliert mit den Erträgen. Zudem sorgt sie für eine ausgeglichene Wasserversorgung. Doch wie wirkt sich die Bewirtschaftung auf die Bodenstruktur aus? Was sind mögliche Ursachen für Strukturprobleme und welche Handlungsempfehlungen gibt es?

Das HumusKlimaNetz: Ein Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Humusaufbau in Ackerböden HumusKlimaNetz

150 Betriebe bundesweit erproben Maßnahmen zum Humusaufbau und -erhalt als Beitrag zum Klimaschutz. Die Hälfte der Betriebe arbeitet ökologisch, die andere konventionell. Wie kann man den Boden verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Zwei Landwirte aus dem HumusKlimaNetz geben Einblicke in ihre Methoden und Ziele.

Wird durch Ökolandbau mehr Humus aufgebaut? Humus im Ackerbau

Dem Ökolandbau werden viele positive Umweltwirkungen zugeschrieben, unter anderem auch der Aufbau von Humus. Auswertungen von zwei Bodeninventuren aus Deutschland zeigen andere Ergebnisse. Es kommt nicht auf die Bewirtschaftungsform an, sondern alle Betriebe haben Potentiale mehr für den Humuserhalt und Humusaufbau zu tun.

Mikroorganismen und Pflanzen – eine Einführung Fruchtbare Beziehungen mit großem Potenzial

Pflanzen sind keineswegs Einzelkämpfer: Sie leben in enger Partnerschaft mit einer Vielzahl von Mikroorganismen, die weit mehr leisten als bisher angenommen. Sie fördern die Resilienz gegenüber Stressfaktoren und Schadorganismen und sind Grundlage für die Bodengesundheit und den Humusaufbau.

Untersaaten – Erfahrungen aus der Praxis Eine Investition in Gegenwart und Zukunft

Untersaaten bieten zahlreiche agronomische Vorteile, wenn sie gut geplant eingesetzt werden. Entscheidend für ihren Erfolg sind die richtige Pflanzenwahl, ein passender Saatzeitpunkt und die geeignete Technik.

Fruchtfolgen: Vielfalt als Schlüssel für weniger Unkraut und gesündere Kulturen Feldhygiene

Über eine angepasste Fruchtfolge können Betriebe ihre Feldhygiene deutlich verbessern. Eine optimale Fruchtfolge muss zum Betrieb und zum Standort passen.

Windhalm in Winterweizen. Weite Fruchtfolgen helfen dabei, die Entstehung von Problemunkräutern zu verhindern. Bild: Augustin

Zwischenfruchtbau – auch bei Trockenheit die richtige Wahl Zwischenfruchtanbau

Trockenheit ist kein Grund, auf den Anbau von Zwischenfrüchten zu verzichten. Wir erklären, warum der Ertrag der Hauptkultur durch die Zwischenfruchtkultur nicht negativ beeinflusst wird.

Zwischenfruchtmischung

Welche Vorteile haben Zwischenfruchtmischungen? Zwischenfruchtanbau

Der Zwischenfruchtanbau in Deutschland verändert sich: Während früher viele Betriebe einfach Senf oder Ölrettich angebaut haben, so sind es heute vermehrt artenreiche Mischungen. Welche Vorteile diese Zwischenfruchtmischungen haben, zeigt das Projekt CATCHY.

Agroforstsysteme: Nachhaltige Lösungen für Klimaanpassung und Ertragssicherung Positive Effekte

In der Agroforstwirtschaft werden Bäume und Sträucher in Kombination mit Ackerkulturen oder Grünland angebaut. Dr. Christian Böhm, Vorstand vom Deutschen Fachverband für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V., beleuchtet die Vorteile des Anbausystems, das nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Mehrwerte bietet.

Agroforststreifen auf einem Feld

Agroforstwirtschaft - ökologisch und ökonomisch vielversprechend Agroforst

Bäume und Sträucher auf dem Acker oder der Weide. Bislang ist Agroforstwirtschaft in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Welche Vor- und Nachteile Agroforstwirtschaft mit sich bringt, erfahren Sie im Beitrag.

Agroforstsysteme und ihr Potenzial zur Förderung des Bodenlebens Agroforstwirtschaft und Bodenleben

Sie sind klimaangepasst und leisten einen Beitrag zur Abmilderung des Klimawandels. Aber was können Agroforstsysteme noch? Dr. Anna Vaupel und Prof. Dr. Lukas Beule vom Fachbereich Forschung und Entwicklung des Deutschen Fachverbands für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V. zeigen auf, welche Vorteile Agroforstwirtschaft für das Leben in unseren Böden hat.

Ein Agroforstsystem mit Wertholzbäumen und Schalenobstbäumen in Baden-Württemberg.
Keyline Design – wirkungsvolles Werkzeug zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft? Intelligente Wasserführung

Keyline Design ist ein landwirtschaftlicher Planungsansatz. Das System basiert auf der Analyse der Geländekonturen und zielt darauf ab, Niederschlagswasser in der Landschaft zu verteilen und gezielt in Bereiche zu leiten, wo es benötigt wird. Dr. Philipp Gerhardt von baumfeldwirtschaft.de erklärt, wie das Konzept Keyline Design als Werkzeug zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft genutzt werden kann.

Auf einem Gemüseacker und Feldern wurde Keyline Design angelegt. Die Fläche ist hügelig

Hecken auf Äckern und Weiden: Klima- und Artenschützer? Positive Effekte

Hecken auf Ackerflächen haben durch die Bindung von Kohlenstoff ein großes Klimaschutzpotenzial. Darüber hinaus fördern sie die Artenvielfalt und schützen vor Bodenerosion. Was Sie bei der Anlage von Hecken beachten sollten, erfahren Sie im Beitrag.

Hecke auf Ackerland. Quelle: BLE, Dominic Menzler

Rückblick auf die BZL-Beratertagung 2025 Umwelt- und ressourcenschonende Ansätze für die Landwirtschaft

Der zweite Tag der BZL-Beratertagung 2025 stand unter dem Thema „Humus erfolgreich aufbauen!?" Es wurde die Weidestrategie Mob-Grazing als innovative Option für trockengefährdete Ackerbauregionen vorgestellt, ein Agroforstsystem besichtigt und verschiedene Ansätze zum Humusaufbau diskutiert.

Die neuangelegt Demoanlage Agroforst des LLH zeigt modellhaft die Kombination aus Nutz- und Wertbäumen mit Ackerbau.
Quiz zu regenerativen Praktiken

Testen Sie Ihr Wissen rund um die Themen Humusaufbau, Bodenmikrobiologie und regenerative Praktiken! Das BZL hat sechs Fragen zusammengestellt.

Wir wünschen viel Spaß beim Mitmachen!

Ein Feld mit blühender Phacelia.

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